Eine aufregende Zeit liegt vor Ihnen und Ihrem Kind. Der Start des Kindergartens, der Kita oder der Krippe sind ein wichtiger Meilenstein im Leben unserer Kinder. Die Aufregung ist meist nicht nur bei unseren Kindern groß. Auch wir für uns Eltern ist das eine neue Erfahrung. Das kann natürlich auch in die negative Richtung ausschlagen.

Darum habe ich euch hier die wichtigsten Informationen zusammengeschrieben was den Start in die Krippe oder den Kindergarten betrifft. Wie es ungefähr ablaufen wird oder sollte und auf was ihr achten könnt. Natürlich auch mit einfachen Tipps und Tricks, wie die Eingewöhnung am besten gelingt.

Wie läuft eine Eingewöhnung ab?

Die meisten Kindergärten und Krippen ermöglichen einen sanften Start in den neuen Alltag für Ihr Kind. Im Normalfall teilt sich die Eingewöhnung in mehrere Phasen ein, je nach Modell und Möglichkeiten des Kindergartens oder der Krippe etwas anders aber im Prinzip gibt es folgende Phasen:

1. Der Erstkontakt

Einige Monate vor dem Start kommt es zu einem ersten Kontakt, am besten auch mit Ihrem Kind. Dabei erfolgt das erste Kennenlernen und wichtige Informationen werden von Eltern und Pädagogen ausgetauscht.

Sie erfahren hier also alle wichtigen Eckpunkte, was im Kindergarten / der Krippe so passiert, eventuell bekommen Sie auch eine kleine Führung durch das Haus, meist sehen Sie zumindest den Gruppenraum. Auch die formellen Sachen werden hier geklärt. Wer darf das Kind abholen, welche Notfallkontakte gibt es, darf Ihr Kind an verschiedenen Programmen teilnehmen usw...

Und auch Sie haben hier die Gelegenheit wichtige Informationen an die Pädagogen weiterzugeben. Allergien und gesundheitliche Fakten werden ohnehin erfragt. Aber hier ist auch Platz für all Ihre Fragen, Bedenken und sonstige Anliegen.

2. Schnuppern

Viele Einrichtungen bieten Schnuppertage an. Also 1-3 Tage an denen Ihr Kind und Sie gemeinsam schon mal in die Gruppe reinschnuppern können. An diesen Tagen lernen Ihr Kind und Sie die, Pädagogen und auch die anderen Kinder der Gruppe kennen und erleben wie ein Tag im Kindergarten oder der Krippe abläuft.

Schnuppertage sind nicht zwingend notwendig, aber können Ihrem Kind dabei helfen, sich vorab schon mal ein Bild zu machen und die Unsicherheit und Ängste zu minimieren. Normalerweise steigern solche Tage auch die Vorfreude enorm.

3. Der Start

Wie schon erwähnt, ermöglichen viele Einrichtungen einen sanften Start. Das heißt, Mama oder Papa können die ersten Tage bei der Eingewöhnung mit dabei sein im Raum. Das gibt Ihrem Kind die nötige Sicherheit und Zeit alles besser kennenzulernen und gleichzeitig die nötige Zeit im Vertrauen und eine gute Bindung zu den Pädagogen aufzubauen.

4. Stabilisierung

In dieser Phase wird die Bindung zu den Pädagogen und Betreuern stabilisiert. Sie übernehmen spätestens jetzt die meisten Angelegenheiten, die Ihr Kind betreffen. Auch wickeln oder das an und ausziehen, wenn nötig. Die Mutter oder der Vater verlassen nun auch immer wieder den Raum und warten in der Garderobe oder später auch in der Nähe des Kindergartens.

5. Schlussphase

Wenn Ihr Kind schließlich im Kindergarten oder der Krippe wirklich angekommen ist und die Pädagogen und Betreuer als Bezugspersonen wahrnimmt, braucht es keine extra Unterstützung mehr von Ihnen. Ihr Kind geht jetzt normal in den Kindergarten und Sie werden nur mehr in Notfällen gerufen.

Modelle der Eingewöhnung: Berliner und Münchner Eingewöhnungsmodell als Gegenüberstellung

ModellMünchner ModellBerliner ModellAprupte Eingewöhnung
Zeit 2 Wochen2 - 4 WochenNur wenige Minuten mit den Eltern gemeinsam, Eingewöhnung aber deshalb nicht abgeschlossen, tatsächliche Dauer 1-2 Monate
Eltern Einbindunghochhochgering
PädagogenWerden allmählich zur Bezugsperson, sind sicherer Hafen, enge BindungWerden allmählich zur Bezugsperson, sind sicherer Hafen, enge BindungKinder müssen sich von Beginn an auf sie verlassen und alleine an sie gewöhnen, Bindung ungewiss ob gut oder unsicher
KommunikationAlle Meinungen sind wichtig, Eltern, Pädagogen und Kind, aber auch die anderen Kinder in der GruppeBeziehungsdreieck, Meinungsaustausch zwischen Eltern, Pädagogen und Kind wichtigEher nur zwischen Eltern und Pädagogen
Sicht des KindesKind wird als kompetente Einheit mit all seinen Fähigkeiten und Gefühlen wahrgenommenEs werden Gefühle und Bedürfnisse des Kindes berücksichtigKind wird aufgenommen so wie es ist, aber vorallem Bedürfnisse und Gefühle hintenangestellt
EingewöhnungDurch das Kind selbst, mit Hilfe der anderen Kinder der GruppeDurch die Eltern und Pädagogen zusammenDurch die Pädagogen alleine

Was ist wichtig bei der Eingewöhnung?

Mit diesen Tipps gelingt die Eingewöhnung leichter:

Was tun bei Schwierigkeiten bei der Eingewöhnung?

Manches Mal läuft die Eingewöhnung leider nicht so, wie wir uns das für unsere Kinder gewünscht haben. Die Tränen sind bei der Verabschiedung groß und auch nach Wochen lässt sich Ihr Kind von den Pädagogen nicht beruhigen. Ihr Kind möchte nicht in den Kindergarten oder Krippe und ist schon am Abend davor traurig, wenn es hört, dass es wieder hin muss.
Wenn das bei Ihnen der Fall ist, ist es wichtig die Ursache dafür herauszufinden.

Zu wenig Sicherheitsgefühl

Wenn sie gerade die Eingewöhnung absolvieren, kann es durchaus sein, das für Ihr Kind die Phase noch nicht abgeschlossen ist. Vielleicht bedarf es noch mehr Sicherheit, um Vertrauen aufzubauen.

Sie sollten dies mit Ihren Pädagogen besprechen und eventuell einen Schritt zurückgehen in der Eingewöhnung. Also vielleicht, wieder etwas in Garderobe warten, ein Kuscheltier mitgeben oder auch ein paar Tage noch früher abholen. 

Tisch Sujet Schwungübungen

Kein Teil der Gruppe

Es wäre auch ratsam, dass Sie die Beziehungen zu anderen Kindern in der Gruppe stärken. Das kann zuallererst natürlich von den Pädagogen selbst versucht werden, aber auch in der Freizeit durch private Treffen.

Je mehr schöne Erfahrungen Ihr Kind sammelt und je sicherer es sich fühl und das Gefühl von Rückhalt hat, desto wohler wird es sich fühlen.

Trennungsangst

Es kann auch an der Angst vor der Trennung liegen, dass Ihr Kind bittere Tränen beim Abschied weint. Dann wäre es gut, die Situation immer wieder mit Ihrem Kind zu besprechen und den Tagesablauf in der Gruppe durch Bilder zu visualisieren bis Mama oder Papa wieder da sind.

Das macht das Warten für viele Kinder erträglicher. Auch hierbei ist damit zu rechnen, dass Ihr Kind nur etwas länger braucht, sich an die neue Situation zu gewöhnen und sich das Problem mit Geduld und Zeit gibt.

Hänseleien und Streitereien

Probleme und Streitereien unter den Kindern können natürlich vorkommen. In solchen Fällen sollten Sie das mit den Pädagogen besprechen, damit es in der Gruppe zur Beschäftigung mit dem Problem kommt.

Ohne Sündenböcke und ohne Verurteilungen. Aber auch Sie zu Hause können versuchen die Situation mit Ihrem Kind zu besprechen. Im Rollenspiel kann mit Spielzeug Verhaltensmöglichkeiten eingeübt werden, Sie können Bücher zum Thema zu vorlesen oder Geschichten darüber zu erzählen.

Es ist in diesem Fall auch wichtig, das Selbstbewusstsein Ihres Kindes zu stärken. Wie Ihnen das am besten gelingt, habe ich hier für Sie zusammengefasst.

Was hilft Ihnen als Eltern bei der Eingewöhnung

Der Start in den Kindergarten oder die Krippe ist auch für uns Eltern aufregend und meist neu. Auch wir müssen uns von unseren Kleinkindern lösen und es ist der erste große Schritt zum (teilweisen) loslassen unserer Kinder. Nicht allen Eltern fällt das leicht. Diese Tipps helfen Ihnen als Eltern bei der Eingewöhnung:

Warum ist ein sanfter Start so wichtig?

Ein sanfter Start ist für das Wohlbefinden und das Bedürfnis nach Sicherheit unserer Kinder wichtig. Kinder einfach in eine neue, ungewohnte Situation zu entlassen ohne, dass es eine Bezugsperson an einer Seite hat ist nicht die optimale Variante.

Natürlich ist es möglich und je nach Kind und Temperament auch durchaus machbar. Allerdings ist eines der Grundbedürfnisse unserer Kinder das Gefühl von Sicherheit. Und nur wenn dieses Bedürfnis ausreichend erfüllt ist, kann der Start in Kindergarten oder Krippe auch gelingen ohne das es einen negativen Effekt auf Ihre Eltern-Kind-Bindung hat.

Manche Kinder brauchen nicht viel Unterstützung Ihrer Eltern und fassen sehr schnell Vertrauen, andere wiederum nicht. Wie Ihr Kind tatsächlich in dieser neuen Situation in einer Gruppe reagiert ist wahrscheinlich auch für Sie schwer vorherzusagen. Deswegen empfiehlt sich auf alle Fälle ein sanfter Einstieg.

Dieser kann dann ja nach individuellen Bedarf Ihres Kindes schneller oder langsamer durchlaufen werden. Mit einem sanften Einstieg stellen sie sicher, dass Ihr Kind die Zeit hat, die es braucht um eine gute Beziehung zu den Pädagogen und Betreuern aufzubauen und sich in der Gruppe wohlfühlt und gut ankommt. 

Wie sollen wir uns bei der Eingewöhnung verhalten?

Achtung
Ihr Kind darf Sachen nicht können, auch im Kindergarten oder in der Krippe. Das ist ganz normal!

Am besten Sie zeigen sich so wie Sie sind und versuchen sich nicht künstlich zu verstellen. Dennoch ist es angebracht, zurückhaltend zu sein. Damit meine ich, lassen Sie Ihrem Kind die Möglich auf eigene Faust die neue Umgebung zu erkunden.

Auch ist es wichtig, dass Ihr Kind sich den Pädagogen und Betreuern selbst annähert oder selbst Angebote annimmt, welche diese Ihrem Kind machen. Seien Sie als sicherer Hafen für Ihr Kind da, wenn es sich gerade unsicher fühlt, aber nehmen Sie ihm/ ihr nicht alles ab.

Wenn es zum Beispiel Hilfe braucht, lassen Sie Ihr Kind erstmal. Vielleicht findet es selbst eine Lösung oder geht auch zum Pädagogen/ Betreuer damit. Sie können Ihr Kind auch hinschicken, um Hilfe zu holen oder wenn es gar nicht geht mit ihm/ ihr gemeinsam zum Pädagogen gehen und Hilfe holen.

So lernt Ihr Kind gleich, dass auch Sie diesen Leuten vertrauen und sammeln schon mal viele gute Erfahrungen. Perfekt für einen gelungenen Start.

Wann erfolgt die Trennung bei der Eingewöhnung?

Das sollte am besten ganz individuell bestimmt werden. Generell ist für den Kindergarten zu empfehlen, dass die Eltern den ersten Tag dabei sind, dann ab und zu rausgehen aus der Gruppe, wenn möglich dann am 3./4. Tag kurz am Beginn bleiben und dann rausgehen und erst zu einem vereinbarten Zeitpunkt wieder kommen.

Also die tatsächliche Trennung kann schon am 2. Tag beginnen, aber auch erst am 4. Tag. Wichtig ist, dass Ihr Kind bereits eine Person in der Gruppe hat der es vertraut und bei der es sich sicher fühlt.

In der Krippe kann dieser Prozess aber. Je nach Alter des Kindes, auch schon mal bis zu 3 Wochen dauern. Gerade ganz kleine Kinder brauchen natürlich noch vielmehr Zeit, damit sie mit allen vertraut werden.

Wie lange dauert eine Eingewöhnung?

Die gesamte Eingewöhnung dauert meist 2-4 Wochen beim Kindergarten 3-7 Wochen für die Krippe. Allerdings meine ich damit, die Zeit bis der Besuch des Kindergartens oder der Grippe zum Alltag für Ihr Kind geworden ist.

Die Eingewöhnungszeit in der Sie vermehrt Zeit einplanen sollten beträgt ungefähr eine Woche für den Kindergarten und 2- 3 Wochen für die Krippe. Beim Kindergarten sind es meist 1-3 Tage, an denen Sie dabei sind und die Zeit des Besuches wahrscheinlich nur 1-3 Stunden beträgt.

Schön langsam werden Sie aber immer mehr den Raum verlassen können und schließlich wird auch noch die Zeit ausgedehnt, in der Ihr Kind im Kindergarten oder Krippe ist. Aber in der ersten Woche sollten Sie zumindest jederzeit abrufbereit sein.

Wann ist ein Kind eingewöhnt?

Ihr Kind ist vollständig eingewöhnt, wenn es zu mindestens einer Person Vertrauen gefasst hat und mit seinen Anliegen sich an diese wendet oder es auch zulässt, die alltäglichen Routinen, die Ihr Kind noch nicht selbst erledigen kann, von dieser Person machen zu lassen.

Ein deutliches Kriterium ist natürlich auch, dass Ihr Kind den Kindergarten oder die Krippe gerne Besucht und Freude beim Verabschieden zeigt. Wenn Ihr Kind vollständig eingewöhnt ist, nimmt es auch an vielen Aktivitäten in der Gruppe teil und beginnt erste Freundschaften zu knüpfen.

Was sollte mein Kind schon können, wenn es in die Krippe kommt?

Gerade für die Krippen braucht es eigentlich keine Voraussetzungen. Natürlich ist es bei Krippen besonders wichtig, dass Sie Ihr Kind langsam daran gewöhnen, dass es bald in der Gruppe ohne Mama oder Papa bleibt. Das Vertrauen in den Pädagogen oder Betreuer muss besonders gut sein, sowohl von Ihrem Kind als auch bei Ihnen. Wenn Sie Zweifel an der Betreuung haben, sollten Sie sich andere Einrichtungen ansehen.

Aber besonders Krippen sind darauf spezialisiert Kleinkinder zu betreuen, die noch viel Betreuung und Hilfe für Alltägliches brauchen. Voraussetzungen gibt es daher keine. Natürlich ist es gut, wenn sich Ihr Kind bemerkbar machen kann, wenn es Hilfe braucht und Hunger oder Durst hat. Das erleichtert vor allem Ihrem Kind den Alltag in der Krippe.

Wenn sich Ihr Kind auch kurz selbst beschäftigen und spielen kann, ist durchaus sinnvoll. So wird Ihrem Kind bei kurzen Wartezeiten oder Leerlaufzeiten, zu denen es in Gruppen natürlich immer wieder kommen kann, nicht langweilig.

Was sollte mein Kind schon können, wenn es in den Kindergarten kommt?

Auch für den Kindergarten gibt es heute, im Gegensatz zu früher, keine Voraussetzungen. Ihr Kind darf auch noch eine Windel tragen.

Prinzipiell gilt aber, je selbstständiger Ihr Kind und je selbstbewusster es ist, desto leichter wird es sich im Kindergartenalltag zurechtfinden. Besonders Kinder mit gutem Selbstbewusstsein gewöhnen sich schneller und leichter ein. Sie finden schneller Anschluss in der Gruppe und haben weniger Ängste. Das hilft Ihnen sich im Kindergarten wohl zu fühlen.

Selbstständige Kinder, die sich alleine (oder fast alleine) Jacke und Schuhe an- und ausziehen, sich Trinken nehmen, die Nase putzen und sich eine Zeit lang selbst beschäftigen können fühlen sich meist nicht so hilflos in einer Gruppe und es kommt weitaus häufiger zu keinen oder zumindest kürzeren Wartezeiten und weniger Langeweile.

Aber es ist natürlich kein Muss. Und rund um das Kindergartenstartalter lernen unsere Kinder diese Dinge meist recht rasch und werden schnell selbstständiger. Auch wenn sie dafür wenig Interesse an diesen Dingen zeigen, wird das Interesse meist durch andere Kinder im Kindergarten dann gesteigert und so lernen unsere Kinder diese Routinen recht rasch.

Sie sollten Ihren Kindern diese Sachen nie mit Druck beibringen. Wenn Sie Interesse haben und die nötige Feinmotorik ist es super, wenn Sie schon vorab mit Ihren Kindern üben. Auch mit einer Kinderschere schneiden, zeichnen, malen oder basteln gehören zu diesen Dingen.

Manchen Kindern macht das schon vor dem Kindergartenalter Spaß und andere wollen es gar nicht. Und so sollten Sie das auch handhaben. Ermöglichen Sie es Ihrem Kind diese Sachen auszuprobieren und sich damit vertraut zu machen. Aber wenn es Ihrem Kind keinen Spaß macht und es kein Interesse zeugt, macht dass auch nichts.

Es entsteht kein tatsächlicher Nachteil im Kindergarten. Und genauso ist es mit der Sauberkeitserziehung. Manche Kinder brauchen keine Windel mehr beim Kindergartenstart, andere schon.

Die Sauberkeitserziehung sollten Sie nicht vom Kindergarteneintritt abhängig machen, sondern nach den Bedürfnissen Ihres Kindes. Denn wenn Sie es mit Druck versuchen, kann es sein, dass Ihr Kind die Toilette komplett verweigert. Auch wenn Ihr Kind beim Kindergartenstart noch eine Windel braucht, wird es wahrscheinlich bald nach dem Start vermehrtes Interesse an der Toilette zeigen. 

Fazit
Gut, wenn Ihr Kind das alles schon kann, aber nicht notwendig ist es nicht.
Ihr psychologischer Ratgeber in Familien- und Beziehungssachen.
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